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Kriegszustand in Europa? Gefahr vor Terrorismus? In der Nacht vom Montag zu Dienstag ist ein Klein-Lkw von der Bundespolizei bei
Reichenhall und Salzburg abgehalten worden. In den 3,5-Tonnen einer österreichischen Spedition sind 200 Pistolen und Sturmgewehre in Kisten auf der Ladefläche gefunden worden. Die Polizei hat den Fahrer kurz festgenommen, befragt, aber ihn wieder nach 16 Stunden Untersuchungen befreit, da die Kriegswaren legal durch Deutschland nach Luxemburg unterwegs waren.

Alles legal. Diese Meldung aus der Presse zeigt uns, dass private Kriegswaffensverfrachtung in Europa Normalität sei. Erstaunlich erfahren wir durch diese Meldung, dass das Privatgeschäft von Kriegswaffen innerhalb der EU dem Gesetz gemäß erlaubt sei und dass es sogar häufig der Fall wäre, dass solche Transporte mit Kriegswaffen durch Europa auf Reisen wären. Dies sagte der Polizeisprecher. Ein Ding, wenn man weiss, dass die EU sich in einem Kriegszustand befindet. Der Kleintransporteur, nachdem er von der Bundespolizei abgehalten wurde, fuhr weiter nach Luxemburg, wo ein Waffenhändler sich laut Polizei befinden solle. Auf die Frage, wer solche Kriegswaffen im Luxemburg braucht, gibt es keine Antwort. Kommen einfach Terroristen nach Luxemburg, um ihre Waffen in der Legalität zu kaufen?

 

Quelle

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