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Seit 2012 ist ein Buch für Sexualunterrichte in den deutschen Schulen verwendet: «Sexualpädagogik_der_Vielfalt». In 2014 waren die Sexspiele nicht so eindeutig für die Kinder, obwohl die schon die Eltern aufgeregt hatten. Heute sind Sexspiele in der Schule für die Kinder benutzt, die im Puff oder in Sadomasoclubs zu finden sind. Kinder mit 12 werden damit unterrichtet und sogar gezwungen im Rahmen von Theaterstückinszenierungen Sexhandlungen mit den Sexgeräten zu spielen. Die Schule wird als Vorbereitungsort für die Arbeit als Nutte in Edelbordellen oder auf der Straße. Das Kindeswohl von heute ist das Sexwohl der Prostitution!

Die Welt schreibt, « Analsex als Theaterstück in der Schule
Das sehen Elisabeth Tuider und Stefan Timmermanns offenbar anders. Die beiden sind die Autoren des wissenschaftlichen Grundlagenbuchs “Sexualpädagogik der Vielfalt”. Es setzt sich zum Ziel, jungen Menschen “verschiedene Identitätsmöglichkeiten” und “neue Erlebnismöglichkeiten” aufzuzeigen. Zu dem Zweck empfiehlt das Lehrbuch Lehrern unter anderem, sie sollten Kinder ab 13 Jahren Praktiken wie Analsex als Theaterstück darstellen lassen. Angeraten wird auch, auf Unterrichtsmaterialien wie “Dildos” oder “Vaginalkugeln” zurückzugreifen, teils für Schüler ab 14 Jahren. Sexualpädagogisch hilfreich sei überdies ein Projekt, in dem Schüler einen “Puff für alle” bauten».

Wenn man diese Entwicklung im Land beobachtet, denkt man wohl, dass alle Kinder Homos sind und dass das ganze deutsche Volk nun an Sexpiele denkt und dafür lebt. Ein ganzes Netzwerk befindet sich im Land und entscheidet über diese Unterrichte

Es ist der neue Teddybär

tiernamen

 

und das neue Spiel für Kinder

smbarbie

Hier ist das Buch “Sexualpädagogik der Vielfalt” im PDF-Format zu lesen

Sexualpädagogik_der_Vielfalt

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